Charité Campus Mitte

Charitépl. 1, 10117 Berlin, Deutschland

Beschreibung

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Kommentare

Jason Ansgar -

*Meine erste Krankenhaus-Erfahrung* Von Anfang bis Ende nicht nur ein Erlebnis sondern auch klare Empfehlung. Sehr freundlich, sympathisch und auch alles genauestens erklärt. Selbst Fragen wurden sehr ausführlich beantwortet. Insgesamt hat das ganze zwar sechs Stunden gedauert, aber Hut ab für solche Leistung. Schließlich gab es noch andere Patienten mit schwereren Verletzungen. Ich bin wirklich sehr zufrieden und hoffe nun, dass meine Sehne wieder gut zusammenwächst. Hiermit bedanke ich mich für den Transport bei den Jungs der Feuerwehr ? vielen lieben Dank an die Krankenschwester und Orthopäden die sich wirklich gut um mich gekümmert haben. Auch der Herr beim Röntgen. Natürlich auch vielen vielen dank an Frau Dr. Kirschbaum für‘s Zusammenflicken und beraten. Letztendlich war die Erfahrung doch viel angenehmer als erwartet. Hätte ich die Wahl würde ich immer diesen tollen Campus wählen. Danke ♥️?

Leonhard Gebhardt -

Ich teile überhaupt nicht die Einschätzung, die der Rezension von Nadin zugrunde liegt. Wir hatten die beste Geburtserfahrung, die ich mir vorstellen kann. Bin so froh, dass das alles geklappt hat und wir das Kind nicht in einem anderen Krankenhaus bekommen haben. Die optimale und freundliche Betreuung von Hebammen und Ärzten war bei uns immer gegeben, hat alles super funktioniert (aus meiner Vater-Perspektive) - mit einem tollen Blick über die Stadt.

Jacob Lämmerhirt -

Ich habe schon auf einer anderen Charité Mitte Seite bei Google Maps diese Bewertung geschrieben, aber da ich möglichst viele warnen möchte, schreibe ich sie hier auch nochmal. Die folgende Bewertung gilt für die Neurologie: Ich war in meinem bisherigen Leben bei sehr sehr vielen Ärzten. Aber eine so schlechte Anmeldung habe ich in meinem Leben noch nicht erlebt. Wie kann man nur so unfreundlich sein... Ich konnte leider nicht die genauen Tage von meinen Impfungen nachweisen. Nachdem wurden mir die schlimmsten Vorwürfe überhaupt gemacht. Ich sei dumm. Es ist fahrlässig. Ich wurde so schlecht gemacht und ich wollte doch einfach nur Hilfe. Mir wurde gesagt es stehe in meiner Verantwortung mich zu informieren. Witzig wenn es auf ihrer Internetseite nicht steht, dass man das alles nachweisen muss. Und beim Telefonat für den Termin auch nicht gesagt wird. Überhaupt damals ein Telefonat zu bekommen war sehr schwierig. Denn E-Mails werden grundsätzlich ignoriert und Anrufe so gut wie auch immer. Ich habe 1 Monat gebraucht bis endlich mal jemand abgehoben hat. Es war wirklich eine voll Katastrophe. An alle die das Lesen bitte suchen sie sich dringend einen anderen Arzt.

Dilara -

Ich kam über die Rettungsstelle auf Station zur diagnostischen Untersuchungen. In der Rettungsstelle wurde ich kompetent entgegen genommen und versorgt. Auf der Station musste ich mehrere Tage mit schlimmen Beschwerden kämpfen. Zudem sah ich nie einen Arzt, nur Studenten… bei einer Untersuchung konnte ich mit einem Oberarzt sprechen, der mich nicht ernst genommen hat. Letzt endlich habe Ich mich für eine Entlassung entschieden. Hier bekam ich auch einen Arztbrief mit sehr vielen Verdachtsdiagnosen, die nie zur Sprache kamen. Gerne wollte ich bei meiner Rezension objektiv bleiben aber dieses Haus kann ich nicht weiterempfehlen, wortwörtlich ein Saftladen.

Benny Kwesi -

Sehr geehrte Damen und Herren, mein Hausarzt empfahl mir, nicht zu der Praxis XYZ der Hämatologie zu gehen, sondern lieber die Charité aufzusuchen. Er war der Ansicht, dort sei ich besser aufgehoben. Ich meinte zu ihm daraufhin: "Die Charité?! Da war ich schon. Um ehrlich zu sein, haben mich die Erfahrungen mit der Charité derart abgeschreckt, dass ich es bevorzuge, lieber zu kleinen Praxen zu gehen. Aber wenn Sie meinen, dass ich dort besser aufgehoben bin, dann werde ich denen gerne noch einmal eine Chance geben." Ich habe es wieder bereut. Dieses Krankenhaus macht einen krank. Man regt sich ständig über die Unfähigkeit dieser Einrichtung auf, den laufenden Betrieb zu organisieren. Das fängt schon bei der Anmeldung an. Die Charité scheitert schon daran, dass jede Abteilung der Charité sein eigenes Süppchen kocht, wenn es darum geht, die Prozedur der Anmeldung und die Zugangsvoraussetzungen festzulegen. Und an den (wirklich strunzdummen) Security-Mitarbeitern, die völlig überzogene und uneinheitliche Regeln ohne Gnade und ohne die Fähigkeit, selbst zu denken, durchsetzen. Beispiel 1: Ich hatte einen Termin am 31.10.22 in der Hämatologie der Charité, Virchowweg 20 in der Ebene 1. Ich setzte meine FFP2 Maske vor Betreten des Gebäudes auf. Ich gin in das Haus und suchte die Anmeldung. Dabei ging ich an etlichen Patienten vorbei, die im Flur warteten. Kurz vor dem Raum der Anmeldung aber wurde ich vom Security-Mitarbeiter trotz Impfausweis und FFP2-Maske nicht zur Anmeldung durchgelassen, weil ich keinen Schnelltest hatte. Seltsamerweise aber benötigte ich diesen nicht, um in dieses wie auch jedes andere Gebäude der Charité einschließlich dem Bettenhaus zu gelangen. Im Einladungsschreiben wurde angegeben, ich soll die gültige Krankenversichertenkarte, den Überweisungsschein und den Personalausweis mitbringen. Es war keine Rede von einem Schnelltest. Auch auf der Webseite wird ein Schnelltest nur von Begleitpersonen verlangt. Bei einem anschließenden Telefonat mit der Mitarbeiterin der Ambulanz versuchte man mir gar nicht erst diese für die Charité uneinheitlichen Regeln und die in sich nicht konsistente Informationspolitik hierüber zu erklären. Ich bin dann nach Hause gefahren. Beispiel 2: Ich hatte einen Termin bei der Nephrologie im großen Hauptgebäude am 26.10.22. Es hat mich etliche Stunden gekostet, den Termin überhaupt warhzunehmen und zur behandelnden Ärztin zu gelangen. Einmal warten am Empfang, einmal warten bei der Anmeldung im Erdgeschoss, noch einmal warten im Flur der nephrologischen Ambulanz auf eine Schwester, die mir erneut was zum Ausfüllen gab, dann noch mal warten, bis mich eine andere Schwester aufrief, um noch einmal eine Datenschutzerklärungen zu unterschreiben und Bluthochdruck zu messen, und noch einmal warten bis mich die Ärztin aufrief, mit der ich vor mehr als zwei Stunden einen Termin gehabt hatte. Und zu guter letzt durfte ich noch einmal warten, um ein Ultraschall zu erhalten. Dazu musste ich natürlich zwei verschiedene Orte aufsuchen. Einen um mich anzumelden, und einen anderen Ort, der völlig woanders war, um mich in einem Wartebereich einzufinden. Als ich endlich fertig war kostete mich das Parken 5 Euro. Dieses Haus hat es so nötig, seine kompletten Abläufe und Regeln zugunsten eines reibungslosen Betriebs zu überprüfen und zu optimieren. Es ist mir bisher kein anderes Krankenhaus untergekommen, das so schlecht organisiert ist wie die Charité. Selbst das schlechtorganisierte Universitätsklinikum Essen ist deutlich besser strukturiert. An das Universitätsklinikum Heidelberg kommen aber beide Häuser nicht ran.

Jessica Albicker -

Ich liege nun schon 5 Tage auf der NEUROCHIRURGISCHEN Station dieser Klinik (leider nicht das Erste Mal) da ich unter wahrscheinlich starken chronischen Schmerzen leide, ich weiß nicht warum, vllt haben sie sich an mir Totgesehen, aber ich werde nicht korrekt behandelt mit Schmerzmitteln. Das Fachwissen der Schwestern ist auf dem Nullpunkt…Flexülen legen können sie tatsächlich gut. ? das war’s aber auch wieder. Da ich Nachts nicht schlafen konnte, bin ich runter frische Luft schnappen…& wurde 45 Min auf dem Gang stehen gelassen (bin leider nur mit Krücken gut zu Fuß) , bis ich in der Klinik angerufen habe, ob sie so nett sein, mir die Türe zu öffnen.

M. -

Geburt: Vielen Dank an OA Dr. Kissner, Assistenzärztin Ruan, die Anästhesist*innen sowie an die Hebammen im Op-Saal. Ich hatte eine sehr schöne und problemlose Kaisergeburt mit einem empathischen und freundlichen Team. Mutter/Kind-Station: Alle Hebammen, Krankenschwestern und Kinderärzt*in waren sehr freundlich und professionell, man merkt jedoch sehr schnell, dass die Hebammen unterbesetzt sind. Dies ist kein Vorwurf an die Hebammen, sie betreuen so gut und viel wie möglich, aber mehr Personal würde die Situation verbessern (wahrscheinlich im aktuellen Gesundheitssystem eh nicht umsetzbar). Kritikpunkte: Einige Untersuchungen am Kind wurden zu sehr seltsamen Uhrzeiten gemacht (Hörtest um 2:00 Uhr am Morgen etc.); Veganes Essen konnte bei meinem dreitägigen Aufenthalt nicht gestellt werden, daher war ich auf die Versorgung durch meinen Partner angewiesen. Würde ich wieder in der Charité Mitte entbinden: Ja.

Linda Chi -

Sehr sehr schlechtes KH, hätte eigentlich ein probetag haben sollen, im Aufnahmezentrum laut e-mail sollte ich in der Cafeteria abgeholt werden, falls dir mich beim Eingang nicht reingelassenen hätten mit der email sollte ich telefonisch mich melden, es gab aber keine Probleme war drinne überpünktlich, hab gewartet 10:30 Uhr sollten die mich eig. abholen , warte und warte und warte nichts also rufe ich dort an , niemand geht ran, hatte dann die Schnauze voll und bin gegangen. Die hatten es anscheinend doch nicht nötig neue Mitarbeiter zu haben Sehr sehr schlecht ????

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